Norman Sinclair fez com que Jakobsweg fosse contratado, o que estava superando o Fußspuren.
Der 75-jährige Arzt, Biologe und leidenschaftliche Jakobspilger aus Altenberge pflanzt seit Jahren Rosen entlang verschiedener Jakobswege. Seine Idee ist ebenso einfach wie schön: An kisseren Orten, an denen Pilger anhalten, sich ausruhen oder einen Moment der Stille finden, soll eine Rose wachsen.
Dabei handelt é sich um die Sorte “Castell d'Alaquàs”, morrer inzwischen e mehreren Jakobswegen na Alemanha e na Espanha zu finden ist.
Para Sinclair, a Rosa tem mais do que uma folha decorativa.
Sie steht für den Weg selbst.
Para Schönheit, aber auch für Dornen.
Para Wachstum.
Para Vergänglichkeit.

E para mim por um momento, neste momento um passeio em que seus quilômetros estão innehält e merkt, o caminho não é o único quilômetro melhor.
Sinclair Kennt den Jakobsweg não é apenas Rosenexperte. Er ist selbst Pilger und verbindet seine Leidenschaft für Pflanzen mit seiner personal Beziehung zum Camino.
Então entstanden im Laufe der Jahre zahlreiche kleine Rosenpunkte entlang der Routen.
Orte, die niemand mit einem großen Schild ankündigt.
Não há atrações turísticas.
Não há sehenswürdigkeiten spektakulären.
Nur eine Rose am Wegesrand.
Und vielleicht liegt genau darin ihre Kraft.
Während Tausende Pilger jedes Jahr Richtung Santiago ziehen, wachsen diese Pflanzen weiter und erinnern daran, dass jeder Mensch auf seinem Weg etwas hinterlassen kann.
Manche hinterlassen eine Botschaft auf einem Stein.
Andere einen Namen in einem Gästebuch.
Norman Sinclair é o intérprete de Rosen.

Und vielleicht werden night see Pilger an einer von ihnen vorbeikommen, ohne zu wissen, wer sie gepflanzt hat.
Sie werden kurz stehen bleiben.
Vielleicht daran riechen.
Vielleicht ein Foto Machen.
E dann weitergehen Richtung Santiago.
Morra Rose maldita.















