2 500 kilomètres, voyez où vous marchez dans le Ziel : Saint-Jacques-de-Compostelle. Britt Hochscheid s'est rendu sur le chemin Jakobs et n'a pas pu se rendre dans les paysages, les Grenzen et les possibilités économiques. Ihre Reise erzählt vor allem davon, was geschieht, wenn une Frau allein weitergeht, obwohl unterwegs auch die Angst mitläuft.
Le Jakobsweg est devenu l'année de Menschen au début du monde. Einige starten d'abord en Espagne, puis en France ou au Portugal. Et puis il est Pilger, pour que Santiago das Ende einer Reise ist, die bereits Tausende Kilometer zuvor begonnen hat.
Britt Hochscheid s'est occupé de vous.
La Deutsche 54-Jährige machte sich allein auf den Weg and legte auf ihrer Pilgerreise nach Saint-Jacques-de-Compostelle parcourant 2 500 kilomètres de distance. Routinen, Begegnungen, Erschöpfung und Entscheidungen.
Si vous avez du mal à vous en sortir, vous n'aurez pas besoin de plus d'un sac à dos.
Man tragt die Erfahrungen des Weges mit sich.
Tous les chemins – sans aucune angoisse
Allein zu pilgern bedeutet Freiheit.
L'homme s'est engagé lui-même, quand l'homme a commencé, comme l'homme est arrivé, quand l'homme est anhält et que le tag se termine. Niemand améliore le rythme.
Cette liberté a une autre page.

Gerade auf Langen, einsamen Abschnitten kann die Stille plötzlich anders wirken. Un homme dans la forêt, un homme inconnu auf un moment abgelegenen ou l'Unsicherheit darüber, une femme avec Abend schlafen wird, können aus einem gewöhnlichen Moment eine psychologische Herausforderung machen.
Auch Britt erlebte auf ihrer langen Reise Situationen, in denen Angst Teil des Weges wurde.
Und vielleicht liegt gerade darin einer der interessantesten Aspekte ihrer Geschichte.
Mais il n'y a pas de pèlerinage, mais il n'y a pas d'angoisse à ce sujet.
Manchmal bedeutet Mut einfach, am nächsten Morgen die Schuhe wieder anzuziehen.
2 500 kilomètres de route pour la conduite des opérations
Après le Pilger commence le Chemin Français à Saint-Jean-Pied-de-Port. Bis Santiago liegen von dort ungefähr 800 Kilometer vor ihnen.
Bereits ces Strecke kann vier oder fünf Wochen dauern.
2,500 Kilometer zu Fuß bedeuten etwas völlig anderes.
Das Leben reduziert sich über Wochen auf wenige elementare Fragen: Wo schlafe ich heute? Comment pouvons-nous le faire ? Wie fühlen sich my Füße an? Gibt est Wasser? Sagt das était-il plus humide ? Et tu veux que je fasse une pause ?
Était zu Hause dringend erscheint, verliert plötzlich an Bedeutung.
Le prochain Ort sera plus proche du prochain Termin.
La meilleure Erfahrung des Alleinpilgerns
Viele Menschen möchten den Jakobsweg gehen, haben aber Angst davor, allein aufzubrechen.
Dabei bedeutet « allein starten » auf dem Camino nicht zwangsläufig « allein bleiben ».
C’est l’un des plus grands paradoxes des Jakobsweges.
Menschen startnen ihre Reise ohne Begleitung und treffen unterwegs Pilger aus Deutschland, Spanien, Italien, Frankreich, den Vereinigten Staaten, Korea, Japan oder Australien.
Man läuft vielleicht einige Kilometer zusammen.
Homme teilt un café.
Man trifft sich zufällig Tage später wieder.

L'homme verabschiedet sich.
Et des hommes entstehen Freundschaften, die weit über Santiago hinaus bestehen bleiben.
Trotzdem bleibt der Moment, dans cet homme est plus fort que jamais.
Et je commence un autre Camino.
Lorsque Santiago irgendwann wirklich näher kommt
Nach Tausenden Kilometern muss die Vorstellung, dass Santiago tatsächlich näher rückt, merkwürdig sein.
Wochenlang ist die Stadt nur ein Name auf einem Schild.
Nuit 1 500 kilomètres.
Nuit 900.
Nuit 500.
Nuit 100.
Und irgendwann erscheinen die Türme der Kathedrale.
Auf der Praza do Obradoiro finet für viele Pilger eine Reise, die sich kaum in Kilometern erklären lasst.
Die Entfernung erzählt nur, wie weit jemand gegangen ist.
Nicht, was unterwegs mit diem Menschen passiert ist.
Warum Geschichten wie cese Menschen zum Camino bringen
L'Allemagne est située dans le Jahren zu den Ländern mit einer besenders starken Jakobswegkultur.
Le Camino n’est pas ausschließlich un voyage de pèlerinage religieux. C'est pour de vieux hommes qu'une möglichkeit, s'abstenir de tous les gagnants, une personne Herausforderung anzunehmen ou uneine phase de vie se prépare à unterbrechen.
Britt Hochscheids Reise führt cette idée auf die Spitze.
2 500 kilomètres de temps libre pour l'euphorie et l'humanité, les jours merveilleux et les jours sombres, la société et l'économie.
Et pour la recherche, trotzdem weiterzugehen.
Der Weg endet – und bleibt trotzdem
Pilger sagen häufig, dass der Camino nicht in Santiago endet.

Der Satz klingt wie ein Klischee, bis man Menschen zuhört, die mehrere Wochen oder Monate unterwegs waren.
Nach Tausenden Kilometern hat sich der Körper an das Gehen gewöhnt.
Morgens wird der Rucksack gepackt.
Alors commence la prochaine étape.
Immerger plus loin.
Bis es plötzlich keine nächste Etappe more gibt.
Britt Hochscheid a parcouru 2 500 kilomètres sur le chemin Jakobsweg zurückgelegt.
Une compétition sportive außergewöhnliche.
Aber möglicherweise liegt die spannendere Geschichte nicht in der Zahl.
Sondern in all den Momenten, in the Angst hatte, müde war oder 2weifelte – et trotzdem den ächsten Schritt machte.















