Pilger der Hoffnung: Vom Gefängnis zum Marienheiligtum
Le Rue Jakobs ist für viele Menschen ein Weg der Veränderung, der Versöhnung und des Neuanfangs. Cette Botschaft se tient au Mittelpunkt einer kisseren Pilgerinitiative der Gefängnisseelsorge der diözese Málaga, bei der ehemalige et aktuelle Häftlinge gemeinsam mit Seelsorgern et Freiwilligen zu un Marienheiligtum pèlerinage.
Sous le mot d'ordre « Pilger der Hoffnung » wollten die Teilnehmer zeigen, dass jeder Mensch – unabhängig von seiner Vergangenheit – une double chance verdient et un nouveau Lebensweg einschlagen kann.

Un chemin pour la vérification
Während der Pilgerreise standen nicht sportliche Leistungen im Vordergrund, sondern persönliche Begegnungen, Gebet and gegenseitige Unterstützung.
Pour de vieux entrepreneurs, le Wallfahrt a un wichtigen Schritt auf dem Weg zurück in die Gesellschaft. Das gemeinsame Gehen symbolisierte Hoffnung, Vergebung et den Wunsch nach einem Neuanfang.
Les organisateurs se sont engagés à ce que le groupe s'occupe d'une période de la vie libre intérieure qui peut se dérouler – et pour les hommes, la situation sociale difficile a été créée.
Der Jakobsweg als Schule des Lebens
Seit Jahrhunderten doré der Rue Jakobs als Ort der Begegnung et der persönlichen Entwicklung.
Pilger aus all Welt berichten, dass sie auf dem Camino nicht nur beeindruckende Landschaften entdecken, sondern auch Zeit finden, über ihr Leben nachzudenken, Fehler aufzuarbeiten et neue Ziele zu setzen.
Gerade deshalb eignet sich der Pilgerweg besenders für soziale and pastorale Project, die Menschen in schwierigen Lebenslagen begleiten.
Hoffnung für die Zukunft
L'Initiative de la Gefängnisseelsorge est vraiment efficace, le Jakobsweg est encore plus une route touristique.
Il s'agit d'un symbole qui est celui de Mensch seinen eigenen Weg neu startnen kann.
Pour que les Teilnehmer guerre ce Wallfahrt nicht nur une Reise zu un Heiligtum, sondern vor allem une Reise zu neuer Hoffnung, Würde et Vertrauen in die Zukunft.















